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Magazin Denkausbruch Zorn

Gedichte > Gedichte 2003

12. März 03


Zorn

Trunken erwache ich im Zorn in der neuen Identität.
Rettung, ersehnt in mir und jetzt ganz nah.
Schweben im Klang der neuen Musik.
Mit liebe und Stolz begehe ich den neuen Morgen..........voll mit Gefühlen.
Die Kälte in meinem Herz formt sich..........hinein in Meine Identität.
Keine Macht der Widersprüche hält mich auf..........ich Zorne auf den Rausch.
Ich ergreife die Rettung, gehe auf dem Acker und sehe in Zartheit das Kreuz.
Jubel bricht in mir auf und das Schwarzweißdenken zieht hinfort............Ergreife deine Hand.
Hinfort mit dir, Ich will............Heilig.
Ich schiebe die Tränen hin zu meinem Acker.
Wie ein ruhiger Morgen wächst edel deine Frucht für alle.
Dankbar, wie zartes erfrischendes Wasser, neige ich mich hin zu meinen vergangen heimlichen und unbekannten Schrei.........Ein neuer Morgen.
Ja, ich springe hinein in die Erweckung und glaube an das kräftige Grün.
Ich will mich Erfreuen an das schreiende fas schmerzende Gelb.
Zorn du bist da, in mir wie ein Rausch.
Dein Lautsein entschwindet aus meinem verdrehtem Gehirn.
Meine Tränen, meine Schreie werden zum Dünger des Ackers, lassen Dich am Kreuz auferstehen.
Dein Blutregen gibt mir im Lebensfluss den Halt.............die Kraft zum Glauben.
Die Wolken erscheinen Grau und fast Schwarz.
Hinweg durch Dich...........ein heller Schein, Wärme, Geborgenheit und Deine Liebe ummanteln meine Geburt der neuen Identität.....................Erweckung.
Asche ist meine Mutter................in Erfurcht..............Vergangenheit.

AK



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