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Magazin Denkausbruch Träume in Weiß

Gedichte > Gedichte 1999

23.08.1999


Träume in Weiß

Jetzt liege ich da, ich träume in Weiß.
Die Farbe des heilig seins?
Alles erfreut sich in mir.
Gedanken leere, baumeln meiner Seele.
Wohin gehst Du mit mir, verblüffende Stille?
Warte, warte, siehe ich reiche Dir meine Hand.

Ich Glaube Dir, das Du an einen Ort gehst der Gemeinsamen Stille, Frieden, Glückseligkeit ein heiliger Ort?

Meine Phantasie reicht nicht für mein Spüren nach Deinem Ort. Fremd...
Ich will ja sagen und gehen an den Ort der Vereinigung.
Habe Dank das ich weiß, nicht ungenügend zu sein.
Sohn, nicht Knecht, Sohn sein, neues und doch irgend wie bekannt.
Es spürt sich in mir, in meinem Leib.

AK



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