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Gedichte > Gedichte 2001
11.September 2001
Töne
Ich sage ja zu den Tönen die Azurblau wie die Karibik sind.
Nein zu Tönen die kalt sich anfühlen an meinen Füßen, die auf rauen kalten Beton stehen.
Ich weigere mich, Mut kommt empor und ich sehe über die Angst hinweg.
Ganz wach sind meine Sinne.
Jetzt ?
Ein neuer Ton? Wo und Wie?
Anfassen möchte ich ihn. Mit meinen Worten beschreiben.
Es stockt mir mein Atem - Jetzt ?
Weiter will ich im Leben gehen, die Hoffnung in mir Tragen.
Neue Begegnungen wagen, Leiden, nicht klären, sprechend beschreibend könnend den unbekannten Ton.
Menschen, Freunde erzähle ich von meiner Erfahrung, spiele den Ton in meiner Beschreibung.
Ja ! "Jetzt"
Das Leid ist vorbei.
Die Töne meines Gegenübers zeigen es in den funkelnden, blitzenden Augen.
"Karibik"
Weich und Melodisch sein Gesicht.
Ich gehe und zurück bleibt mein Fragen, ein Stück meiner Angst.
Komm mit hab Vertrauen höre mich.
AK