Magazin Denkausbruch


Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü


Magazin Denkausbruch

Geschichte

Sokrates * 469 v. Chr.; † 399 v. Chr


Lebte und wirkte in Athen, im Abendland grundlegender griechischer Philosoph. Sein Tätig sein gründete sich auf Erkenntnisstreben durch Dialoge. Dies führt ihn zur Annäherung an die Bestimmung des „Guten“, es wirkte als Handlungsrichtschnur und galt als Voraussetzung zum gelingenden „Dasein“. Moto und Kurzformel seines Denkens „Ich weiß, dass ich nicht weiß“.

Sokrates Gesprächspartner kamen bereits vor Abbruch des Gesprächs zur Erkenntnis, das das wesentliche der Seele, als das eigentliche Selbst des Menschen, so gut wie nur möglich sein müsse. Es bestand das Wissen darum, das eine Abhängigkeit zum sittlich Guten, vorhanden sein müsse.

  • Den Menschen, die nach Schönheit streben wird oft Eitelkeit vorgeworfen.
  • Das Streben nach Schönheit führt aber zur Leidenschaft.
  • Leidenschaft erzeugt Wissensdurst.
  • Wissen führt zur Erkenntnis.
  • Erkenntnis in die Endlichkeit des menschlichen Lebens und die Existenz des Todes.

Es galt in diesen Zusammenhang herauszufinden was das „Gute“ ist. Unter seinen engeren Schülern zählt Platon, dieser wird Sokrates Schüler ca. 407 v. Chr.. Die Quelle seiner Philosophie finden sich in den frühen Dialogen Platons. Sokrates hat selbst keine schriftlichen Aufzeichnungen hinterlassen.

Weiterführende Information: http://de.wikipedia.org/wiki/Sokrates

AK


Copyright A. Knoblauch / | info@denkausbruch.de

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü