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Magazin Denkausbruch Nebel

Gedichte > Gedichte 2001

25.09.2001


Nebel

Kälte empfindet meine Haut.
Ein schon bekannter neuer Morgen?
Ich schaue mich um.
Stille
Mein Atem vereint sich in der Morgenstimmung.
Vögel tanzen durch die Luft.
Ihr Zwitschern und Singen dringt durch das Grau.
Meine Augen wandern vom Horizont hinauf da, wo sonst die Sonne scheint.
Ich vereinige mich mit meiner Erfahrung.
In der Fantasie erklettere ich "hindurch", durch meinem Nebel.
Hinaus darüber hinweg. Hin zur wärmenden Sonne.
Das bunte Laub der Bäume im Herbst, ist meine Leiter.
Ich erhebe meine Hände und lasse es zu, die wärme und strahlen der Sonne.
Mein Herz wird Froh.
Ich "Bin"
Freude jubelt laut in meinem Herzen.
Ich bin vereint mit dem Nebel am Morgen!

AK




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