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Gedichte > Gedichte 2008
Kempten 01.04.08
Ich rufe mich zur Ordnung
Viele Entscheidungen bereichern meinen Tag.
Doch Erschöpft möchte ich sein.
Alles nehme ich wahr.
Meine Gefühle tragen mich hindurch an Tag und Nacht.
Die Menge der Handlungen ergreifen mich, wieder und wieder.
Streitbar stehe ich fest zwischen Bauch und Objekt.
Ruhe… Ruhe… durchdringt mich, ohne Ahnung.
Schwimme hinein in die Gelassenheit.
"Bleibe dort in der Heimat, der Wahrheit deines Selbst."
Bizarr… die Weisheit und die Erkenntnis.
Real kann ich nicht bleiben. Doch nein, die Ratio will ich greifen.
Zeitlich begrenzt in allem bleibe ich, oh ewige Heimat bleib du meine Ordnung.
"Ich."
AK