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Gedichte > Gedichte 2001
02.11.2001
Ich gehe spazieren in einer Welt
Ich finde Behaglichkeit beim Essen,
durch meiner Sexualität.
Ich Freue mich sorge zu Tragen für den anderen,
bei zutragen für seine Lebensbegabung.
Ich sehe Zufriedenheit über meine eigene Leistung.
Ich erkenne meine Rolle als Frau und Mutter,
verliebe mich im Loslassen,
während des Gedeihens meiner Kinder.
Ich bemerke allmählich das Liebe, Glück, Freude,
meine Stäke in der Lebenswelt wird.
Ich fange an zu Danken,
das daraus meine Gesundheit entstand.
Ich lerne weiter zu unterscheiden mit meinen Augen
zwischen Gut und Böse
und es tröstet mich.
Ich vereinige mich durch göttliche Liebe mit mir selbst.
Ich werde eins mit den Wundmalen in mir
und blicke hinauf ins göttliche Licht der Agape.
Mein Laufen geht, geht weiter
hinauf über die Grenzen des Todes zu ihm.
AK
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