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Gedichte > Gedichte 2008
Kempten 06.04.2008
Getrieben
Aus dem Vergangen komme ich.
Doch in dieser ist nicht zu bestehen.
Wo ist der Ort in dem ich bin?
Das Meer tobt, braust in Freiheit.
Wie die Musik einer Vogelscharr,
in Höhen und Tiefen.
Die Welt stößt mein Denken an.
Und ich fühle die Welt im Ganzen in mir.
Nicht greifbar, doch getrieben vom Gedanken der Natur.
Das Erleben ergreift mich.
Doch im Erleben begreife ich nicht.
Wo ist das Leben in dem ich bin?
Der Traum in mir, spaltet mein sein.
Wahrhaft will ich fühlen.
Sagen und Schrein mein sein.
Hört mit im sehen die Realitäten.
Begegnet euch nicht im falschen Schein.
Unser Denken bleibt und leitet unser aller Wege.
AK