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Gedichte > Gedichte 2003
Kempten 17.03.2003
Gedanken
Neues erweckt, ich stehe auf.
Noch benommen höre ich die ersten Töne.
Ist es das Erste.........der Ton?
Ich gehe mit meinen Gedanken zurück in den Mutterleib.
Und ich werde mir sicher es ist der Ton den ich schon immer zuerst hörte.
Unmittelbar, vielleicht gleich bemerke ich mein Sehen?
Ruhe macht sich breit nichts ist mir Fremd.
Ich bemühe mich das Nichts fest zu halten.
Das Geräusch des Schreibens lässt es los.
Mein Atem hält an die Stille kommt auf mich zu.
Sie streckt mir die Hand entgegen.
Ich sorge mich, was soll ich tun.
Wer ist jetzt mein Lehrer?
Viele Worte werden Laut in mir.........doch ich spüre meinen langsamen Atem.
Es ist wie lautes Kriegsgeschrei in meinen Ohren..........Gedanken.
Woher kommst Du? Frage ich die Stille.
Wir berühren uns und ich erstrahle hell.
Zusammen ertönt unser Lied, Gesang den nur ich erkenne............ganz vertraut.
Freude erscheint in bunten Farben.
Gehst du mit?
Es folgen lange Gespräche über Jahre.
Ich will anhalten mitten im Grün.
Öffnen meine Augen, nähren mit dem Blick für Deinen Götterfunken.
Tochter, Sohn..........nein nicht Elysium.
Singen im Reigen ein eines Seins, mitten auf der Blumenwiese.
Viele Freunde blau, grün, rot.............
...........Überfluss wie wohl du bist?
Elysium, Funken meiner selbst.
Kommt meine Gedanken ich trinke nicht umsonst von euch.
Steht auf ich führe euch mit meinen Augen.
AK