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Magazin Denkausbruch Friede

Gedichte > Gedichte 2003

13. März 03


Friede

Trunken erscheint mir die Welt.
Ich mache meine Augen auf, in Zartheit kommt Licht in meine Seele.
Ich sage: "Freude fange an zu tanzen."
Schokoladen süß fließe ich hin zu den Farben der Erde.
Keiner ist da und stellt sich entgegen meinem Tanz.
Das Unkraut wird Überleben, es gewinnt den Kampf des Lebens.
Ungeziefer vermehre dich.......... und überlebe.
Wertvoll bist du mir geworden............Friede....mir Transparenter Friede.
Komm und ziehe ein in meiner tanzenden Seele........Liebe macht sich breit.
Erhaben stehe ich da und trinke meinen Kelch gefüllt mit Blut.
Stolz erheben sich meine Augen hin zum blauen Planeten Erde.
Hoffnung fängt an in mir zu Liebe rottrunken zu tanzen.
Weiß erstrahlt, erscheint mein Gesicht.
Freude erwacht aus meinen bestellten Acker.
Ich male eine Acht hinein in das Feld das Du mir gibst.
Kult?..............Nein, schreie ich, schleifen meiner Kanten.
Ich kann, ich will, hurra ich Lebe.
Tränen ja kommt und wascht mich weiß...............Friede.
Ich erhebe das Glas gefüllt mit Wein, genieße den leichten Taumel in mir.
Verliebt sehe ich mich im Spiegel der gegebenen Phantasie.
Gehe weiter entlang auf weichen weißen Sand.
Ist es Mexico?....................Friede...........


AK



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