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Gedichte > Gedichte 1999
03.04.1999
Den Garten der Seele pflegen
Unkraut ist gewachsen zwischen den Feldern der Blumen.
Dornen stechen in das zarte Grün meiner Blumen.
Das wilde Efeu rankt sich empor an meinem Lebensbaum und beginnt mich zu ersticken.
Es ist Frühling.
Die ersten wirklich warmen Sonnenstrahlen streicheln in Liebe meinen Garten.
Belassen ihn so wie er ist.
Die dunklen Farben des Herbstes dominieren noch auf den Beeten.
Das Laub ist Spröde.
Beim Anfassen zerbröselt es und schenk Nahrung dem zartem Grün.
AK